Um sich ihren Wissensvorsprung in der Raketentechnik zu sichern, holten sich die Amerikaner 1945 auch ehemalige Nazis und Kriegsverbrecher wie Arthur Rudolph ins Land. 180 deutsche Techniker und Ingenieure standen im Dienst der NASA. Zunächst hochdekoriert, begann erst spät die Aufarbeitung der dunklen Kapitel in der Biografie der Männer, die die Mondlandung durch ihre Arbeit mit ermöglichten.
Aktuelles ProgrammFreitag, 03.04.2026

„Weltgeschichte aus deutscher Sicht“
Programm-Highlights
Geniale Zufälle
Für wissenschaftlichen Fortschritt braucht es kluge Köpfe und große Anstrengungen - oder auch einfach nur die nötige Portion Glück. Ob Mikrowelle, Plastik oder Viagra - viele Entdeckungen und Erfindungen, die unser Leben verändert haben, haben wir vor allem dem Zufall zu verdanken. Die Geschichten dahinter sind ebenso spannend wie skurril.
Wie die Nazis den Krieg verloren
Hitlers Kriegsmaschinerie war auf der ganzen Welt gefürchtet - zumindest eine Zeit lang. Von 1939 bis in die frühen 1940er Jahre schien sein Traum von einem Dritten Reich und der Vorherrschaft über ganz Europa noch in greifbarer Nähe. Doch dann zeigten sich Risse. Die Maschinerie wurde verwundbar. Dabei spielten auch Hitlers Paranoia und die Unfähigkeit seiner Generäle eine Rolle.
Spektakuläre Ausbrüche
Seltene Zeitzeugenberichte geben Einblick in einige der spektakulärsten Fluchtgeschichten während des Amerikanischen Bürgerkriegs. Sie berichten von Personen der damaligen Zeit in schier ausweglosen Lebenssituationen, denen es trotz aller Widrigkeiten gelungen ist, sich den Weg in die Freiheit zu erkämpfen.

„Weltgeschichte aus deutscher Sicht“
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