Mächtige Imperien haben lange von den Früchten ihrer Eroberungen profitiert, indem sie ihr Territorium ausdehnten, Reichtum anhäuften und die Kultur dominierten. Dabei haben sie sich auch Denkmäler und Schätze der Eroberten angeeignet oder sie gar zerstört - von den Plünderungen der Römer über den Kolonialismus bis hin zu den Raubzügen der Nazis.
Aktuelles ProgrammDonnerstag, 26.03.2026

Imperien der Geschichte
Festungen des Mittelmeers
Kreuzfahrer, Osmanen, Venezianer, Mauren und andere europäische Imperien errichteten im Mittelmeerraum große Festungen, die im Laufe der Geschichte Zeuge epischer Schlachten und historischer Momente wurden. Die beeindruckenden Bauten verraten uns viel über die Menschen, die sie errichteten, und darüber, wie sie sich gegen blutige Angriffe zur Wehr setzten.

Kinder des Krieges
Verschleppt, vertrieben und vergessen
Als Europa nach dem Zweiten Weltkrieg in Schutt und Asche liegt, werden die umherirrenden Waisenkinder zu tragischen Opfern der Nachkriegszeit. Einige müssen innerhalb Europas fliehen, um zu überleben. Andere werden vertrieben, aus ihren Adoptivfamilien gerissen oder von Ländern gestohlen, die dringend eine Wiederbevölkerung benötigen. Die Kinder von einst erzählen heute erstmals ihre Geschichte.

„Weltgeschichte aus deutscher Sicht“
Programm-Highlights
Irrtümer der Forensik
Im modernen Amerika setzen Strafverfolgungsbehörden und Geschworene großes Vertrauen in die Forensik. Aber woher kommen ihre Methoden? Wie funktionieren sie? Und sind sie wissenschaftlich fundiert? Jede Folge befasst sich eingehend mit einer forensischen Disziplin und den realen Fällen, die durch ihre Beweise beeinflusst wurden.
Spektakuläre Ausbrüche
Seltene Zeitzeugenberichte geben Einblick in einige der spektakulärsten Fluchtgeschichten während des Amerikanischen Bürgerkriegs. Sie berichten von Personen der damaligen Zeit in schier ausweglosen Lebenssituationen, denen es trotz aller Widrigkeiten gelungen ist, sich den Weg in die Freiheit zu erkämpfen.
Kriegsmaschine Eisenbahn
Zwischen 1939 und 1945 waren Züge für die Logistik der Kriegsführung entscheidend. Die Eisenbahn war ein Mittel zur Organisation von Schlachten, aber auch zum Transport von Zivilisten auf der Flucht aus den Städten. Lokomotiven wurden zu gepanzerten Ungetümen, Schienennetze erhielten strategische Bedeutung. Schließlich unterlagen die Nazis auch im Kampf um die Effektivität der Eisenbahn.

„Weltgeschichte aus deutscher Sicht“
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